Budapest - Das pralle Leben
Budapest - Das pralle Leben
Land: Ungarn
Thema: shoppen | Städte
Telefon: 07631/799026
Datum: 18 Oktober 2009
Verschnörkelt und verspielt, dann wieder klar und sachlich, ruhig und vornehm, dann wieder laut und lebhaft. So bietet sich Budapest dem Besucher an. Die Donau prägt bis heute die „ geteilte Stadt". Jeder Flusskreuzfahrer kennt diese Metropole, die sich beiderseits des Stromes ausbreitet. Wohnen kann man am Besten auf der Pester Seite, dem modernen, quirligen Teil der Stadt. Von hier aus kann man mit öffentlichen Verkehrsmitteln jeden Punkt der Stadt sehr gut erreichen. Das erste, was einem bei einem Rundgang auffällt sind die vielen Brücken, die sich über die Donau spannen. Die Schönste ist in jedem Fall die „ Kettenbrücke". Sie war die erste feste Brücke von Budapest und verbindet Pest mit dem Burgberg in Buda. Den Burgberg kann man von dort zu Fuß in vielen kleinen steilen Windungen erklimmen, oder man wählt die bequeme Variante und fährt mit der Seilbahn Siklo nach oben. Von der Bergstation erreicht man in wenigen Gehminuten die so genannte Fischerbastei. Mit den vielen Türmchen, Mäuerchen und Verzierungen wirkt das Ganze eher verspielt, als hätte ein Zuckerbäcker seine Fantasien ausgelebt. Gekrönt wird das ganze von der Matthiaskirche. Einige Gehminuten weiter erreicht man den Burgpalast, eine riesige Anlage, ehemals die Heimat der Monarchen, heute Museum. Weite Plätze wechseln sich ab mit pompösen Bauten. Protzige Brunnen wettstreiten mit kolossalen Statuen. Aber immer wieder tut sich der Blick auf zur Donau hinunter und auf die Pester Seite. Vom Burgberg kann man bequem hinunter wandern und die stillen Gassen und Sträßchen von Buda genießen, mit kleinen Geschäften und Kneipen, mit stillen Plätzen, die zum Ausruhen einladen. Man kann aber auch den Gellertberg besuchen. Dies kann man ganz bequem mit dem Bus machen, der unterhalb der Zitadelle hält. Gekrönt wird die Befestigungsanlage von der kolossalen Freiheitsstatue, die sich noch einmal 14 m in die Höhe streckt. Von den Mauern hat man einen gigantischen Ausblick auf die Stadt, bis weit ins Hinterland hinein. Die Moderne erreicht man wieder am Pester-Ufer. Hier tobt das Leben in unzähligen Kneipen, Restaurants und Bars, auf breiten Avenuen und in der grossen und doch gemütlichen Fußgängerzone. Essen, shoppen und flanieren ist das Motto. Hier sind auch die grossen Hotels zu Hause. Auch auf dem Fluss kann man in wunderbarem Ambiente speisen oder einen original Irish Pub besuchen. Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen macht man am Besten eine Rundfahrt mit einem der vielen Schiffe, die hier vor Anker liegen. Budapest vom Schiff aus ist lohnenswert. Vorbei am Burgberg, unter der Kettenbrücke hindurch und vorbei am Parlament erreicht man letztlich die Margareteninsel, das Naherholungsgebiet der Stadt. Die ganze Insel ist ein einziger Park und Garten. Stände mit Getränken und Snacks sorgen für das leibliche Wohl und wer sich einfach nur ausruhen möchte, sucht sich ein Plätzchen unter uralten Bäumen und vergisst Stadt und Hektik. Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Besuchen Sie in Pest auf alle Fälle die Markthallen. Was es hier nicht gibt, bekommen Sie in ganz Budapest nicht. Wenn Sie mehr Informationen über diese Stadt haben möchten, rufen Sie uns einfach an. Budapest ist auf alle Fälle ein Wochenende wert, aber Achtung, die Wiederholungsgefahr ist enorm hoch. Wir verraten Ihnen gerne, wo Sie übernachten können, wo sich eine Wellnesskur lohnt, und in welcher Kneipe die besten Geiger mit feurigen Pusztaweisen zum Essen aufspielen - fragen Sie uns, das REISETRÄUME-Team aus dem IT-Reisebüro, wir freuen uns auf Sie!


