Mythos Yangtze Kreuzfahrt

Mythos Yangtze Kreuzfahrt

Detailinformationen:

Eine optimale Kombination , absolute Höhepunkte Chinas zu erleben. Durch die Hotelwechsel und die Flusskreuzfahrt, lässt sich das Leben aus dem Koffer nicht vermeiden.
Die freundlichen örtlichen Helfer kümmern sich aber gerne um Alles. Sehr angenehm war,
dass bei Inlandflügen der Check In durch die Agentur vorgenommen wurde, und am Flughafen jeder Gast seine Bordkarte erhält.
Shanghai, die erste Station in China, ist eine sehr westliche Stadt. Vergleichbar mit Dubai,
permanenter Bauboom, denn die Vorbereitungen für die Expo 2010 laufen auf Hochtouren.
Ein absolutes Muss ist die Fahrt mit dem Transrapid zwischen Flughafen und dem Zentrum.
Hervorzuheben ist die absolute Sauberkeit. Weniger als 1 Minute fährt der Zug 430 km/h.
Wer nicht jeden Tag chinesisch essen möchte, geht ins Barviertel mit Paulaner Biergarten
und anderen europäischen Restaurants.
Wuhan, die Stadt, in der Mao den Yangtze durchschwommen hat. Von hier aus führt die Reise mit dem Bus 350 km über Land. Das ursprüngliche und ländliche China kommt zum Vorschein.
Einschiffung ist dann in Yichang. Das nagelneue Schiff, MS Diamant Century, ist für mehrere Tage unser Zuhause. Die Fahrt durch den Drei Schluchten Staudamm sowie die Besichtigung sind ein einmaliges Erlebnis. Weiter geht es durch riesige Schluchten, die vor der Flutung noch 80 Meter tiefer lagen. Der rege Schiffsverkehr Tag und Nacht ist beeindruckend.
Das Schiff ist sehr gut ausgestattet und der Hotelmanager kommt aus Österreich .
Ende der Kreuzfahrt ist die 32 Millionenmetropole Chongging. Von dort aus erfolgt der Flug nach Xian. Beide Flughäfen sind neu, modern und absolut sauber.
In der alten Kaiserstadt Xian sind die Ausgrabungen der Terrakotta-Armee der Höhepunkt.
Abschluss der Reise bildet Peking. Unglaubliche Menschenmassen versammeln sich täglich um die Verbotene Stadt. Für Chinesen ist das Maomausoleum ein absolutes Muss. Dafür stehen sie geduldig mehrere hundert Meter in der Schlange. Abschluss der Reise bildet der Besuch der Großen Mauer. Unvorstellbar, dass dieses Bauwerk 6300 km lang ist. Überwältigt von den Eindrücken geht die Reise zu Ende.
Arthur Hutter

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