Südafrika Port Elizabeth Gartenroute Wein

Südafrika Port Elizabeth Gartenroute Wein

Detailinformationen:

Port Elizabeth ist die fünftgrößte Stadt Südafrikas mit einem wichtigen Hafen und schönen Stränden . 1799 errichteten hier die Briten das Fort Frederick, allmählich entstand eine kleine Siedlung, die im Jahre 1820 durch 5000 britische Neuankömmlinge vergrößert wurde.
Diese Farmer sollten die Stadt gegen vorwärts drängende schwarze Stämme schützen.
In der Folgezeit wuchs die Bedeutung der Stadt als Handels- und Hafenstadt, was sich heute wieder im
schönen alten Stadtkern wiederspiegelt.
Entlang der Gartenroute trifft man auch auf das Küstenstädtchen Knysna. (gesprochen Naisna).
Knysna mit seiner berühmten Lagune, die wir auch mit einem Boot befahren werden, hat im Osten einen Aussichtspunkt errichtet, von dem sich ein eindrucksvoller Blick auf die Lagune, Leisure Island und Knysna selbst bietet.
The Heads, die Einfahrt in die Lagune von Kysna, war für die Seefahrer früher ein riskantes Unterfangen
Mit seinem hübschen historischen Ortskern hebt sich Knysna deutlich von den anderen Orten der Gartenroute ab.
Das populäre Seebad Knysna liegt zwischen uralten Wäldern und einer 21 ha großen Lagune.
1876 verfiel man auch hier dem Goldrausch, die Goldminen schloss man aber schon wieder im Jahre 1924 .
Knysnas Geschichte blickt zurück auf Holzfäller, Seefahrer und Goldsucher, die sich in der Umgebung ansiedelten.
Heute ist Knysna Zentrum der Möbelindustrie und des Schiffbaus.
Auch in der Austernzucht ist man ganz weit vorne dabei, sowie der Züchtung des seltenen Seepferdchens „hippocampus capensis“

Die Bedeutung des Ortsnamens ist unklar.

Unter Berücksichtigung der zwei Felsen, die an der Hafeneinfahrt stehen könnte er steil hinunter bedeuten.

Tzitzikamma Nationalpark, der aus einem Waldgebiet und parallel dazu verlaufenden Küstenstreifen mit
abwechslungsreicher Meeresfauna besteht.
Drei längere Wanderwege erschließen dieses Reich voll üppiger Vegetation.
Der Küstenstreifen, hier war das erste Meeresschutzgebiet in Afrika.
Und es wurde 1962 Nationalpark.
Im Park gibt es eine Menge seltener, einheimischer Baumarten.
5000 Hektar Schutzgebiet mit bizarren Klippen, einsamen Stränden, Schluchten und Felsen
Urwaldgefühle kommen auf– In saftig grüner Üppigkeit wuchernde Vegetation im Tsitsikamma Nationalpark.

Eine Eisenbahnstrecke, auf der der historische Quteniqua Choo-Tjoe Zug fährt, führt von Sedgefield nach George, der ersten unter britischer Herrschaft gegründeten Stadt Südafrikas.
Die Fahrt führt durch malerische Küstenabschnitte und über die Kaimaans River Brücke.

Die Cango Höhlen sind riesige Tropfsteinhöhlen .
Drei spektakuläre Höhlensysteme sind bekannt und die größte und erst 1975 entdeckte Höhle ist 1600 m lang.
Entdeckt wurden die Höhlengänge bereits im Jahre 1780 von einem Farmer.
Der uns zugängliche Höhlenteil erstreckt sich über 760 m.
Seit über 20 Mio. Jahren zersetzt das Regenwasser, das durch die Risse in der Erdoberfläche in die Höhle fließt, den Kalkstein, so dass sich gewaltige Kammern und Tunnel gebildet haben.
Sie erwartet ein einmaliges Zusammenspiel von Farben und Formen . Die Cango Caves zweifellos eine weitere bedeutende Attraktion der Gartenroute.
Oudtshoorn, die frühere Hauptstadt der Federn, ist durch ihre weltweit einmalige Straußenzucht bekannt.
4 Straußenfarmen gibt es hier und die können Sie auch besuchen und einiges über die Haltung dieser einzigartigen Vögel erfahren.
Zu Beginn des ersten Weltkrieges lebten hier etwa 750 000 dieser Großvögel,
die etwa 500 Tonnen Federn lieferten und jährlich 3 Mio. engl. Pfund Gewinn einbrachten.
Aus dieser Zeit des Federbooms stammen auch noch einige sog. Federnpaläste, Villen von Farmern,
die um die Wende des 20. Jh. Quasi über Nacht reich geworden waren .
Ende des 2. Weltkrieges war es dann auch mit der Straußenzucht vorbei,
da sich in Europa niemand mehr die teure Federmode leisten wollte.
Nach wie vor zunehmend ist allerdings der Export des fettarmen und cholesterinfreien Straußenfleischs.
Darüber hinaus wird auch die Haut als Leder exportiert.
Weine aus Südafrika sind erstklassig und dabei noch besonders preiswert. Selbst Spitzenlweine bekommt man vom Weingut oder Großhandel in der Stadt schon für 3 bis 4 Euro.
Liebhaber sollten unbedingt einige dieser Weine ausprobieren. Auch Friedrich der Große zog sie allen anderen vor und sogar Napoleon ließ sich seine Verbannung mit Ihnen erleichtern.
Egal ob Cabernet Sauvignon, Merlot oder Chardonnay, es ist sicher etwas Passendes dabei.
Es gibt kaum einen Besucher aus devisenstarken Ländern, der nicht davon schwärmt wie preiswert es sei in Top Restaurants zu essen und zu trinken.
Übrigens gab es bis vor kurzem keinen schwarzen Winzer in Südafrika. Nun ist der Zulu: Jabulani Ntshangase der erste Schwarze, der einen Sauvignon Blanc gekeltert hat.
Er war in den Apartheidt Jahren nach Amerika gegangen und hatte bei seiner Arbeit in einer Weinhandlung in New York seine Liebe zum Rebensaft entdeckt.

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